
Eine Werkstatt für Künstliche Intelligenz — Kolumne, Apps, Gespräche, Lektüre.

Foto · Werkstatt Nordstadt, Düsseldorf
Hereinspaziert — in mein digitales Atelier mit dem Schwerpunkt AI & strategischer Einsatz im Arbeitsalltag. Egal ob Medienschaffende, Kreative, Kommunikatoren oder andere Bildschirmtäter hier gibt es für euch alles, damit ihr beim Thema KI dranbleiben könnt, lernt wie KI-Mehrwert entsteht, wenn nervende Arbeitsaufgaben wegfallen.

Foto · Werkstatt Nordstadt, Düsseldorf
Eine brillante App-Idee und eine akribische Planung sind erst der Anfang. Der wahre Erfolg einer Anwendung misst sich daran, ob sie ein reales Problem im Arbeitsalltag löst und einen spürbaren Mehrwert schafft – jenseits des reinen 'Vibe Codings'.
Notizen aus dem Alltag mit Maschinen, die mitdenken — manchmal mehr, manchmal weniger, als man möchte.

Über kleine Automationen, die plötzlich Alltag sind — und warum mich der Kaffee daran erinnert hat, wer hier eigentlich entscheidet.
Wie ich Claude, GPT-5, Gemini und ein Moleskine in einem Workflow vereint habe, ohne den Verstand zu verlieren.
Ein Plädoyer für Tonfall, Tempo und Pausen in der Mensch-KI-Kommunikation.
Was diese Woche im Atelier und drumherum hängenblieb — mit Kontext, Einschätzung und dem einen Satz, der weiterführt.
<p>Der bekannte KI-Bildgenerator Midjourney vollzieht eine überraschende Neuausrichtung. Wie Midjourney CEO David Holz kürzlich in einem seiner seltenen Interviews bekannt gab, wird sich das Unternehmen zukünftig auf die Entwicklung medizinischer KI konzentrieren. Anstatt fotorealistischer Bilder aus Textprompts zu generieren, soll die Technologie künftig Ultraschallbilder aus gewöhnlichen Smartphone-Fotos erzeugen. Diese strategische Kursänderung stößt in der Tech-Welt auf geteiltes Echo, könnte aber im Gesundheitswesen neue Wege ebnen.</p>
Die jüngsten Entwicklungen rund um das Verbot von Anthropic’s Fable-5-Modell durch die US-Regierung enthüllen ein Wirrwarr widersprüchlicher Narrative und politischer Grabenkämpfe. Während das Weiße Haus Bedenken bezüglich nationaler Cybersicherheit anführte und von angeblichen Jailbreaks sprach, zeichnet sich ein Bild von Fraktionskämpfen innerhalb der Regierung und einer potenziellen Bestrafung von Anthropic aufgrund „falscher Vibes“ ab. The Verge beleuchtet die Hintergründe. Eine interne Quelle der Administration sprach im Bezug auf Anthropic von einer mangelnden Bereitschaft, die „ideologischen Differenzen“ zu erkennen. „Es ist, als ob sie einfach verschiedene Sprachen sprechen.“
Alle Werkzeuge des Ateliers — von Tonspur bis Studio Brief — für eigene Projekte nutzen. Atelier Residents bekommen Zugang zu neuen Features vor dem Release, Einladungen zu Werkstattgesprächen und die Möglichkeit, Funktionswünsche direkt in die Entwicklung einzubringen.
Resident werden →Von der ersten Skizze bis zur Erfolgskontrolle: Daniel begleitet Projekte in Konzeption, Strategie, Realisierung und Evaluation — vom ersten Workshop bis drei Monate nach dem Launch.
Kleine Werkzeuge, an einem Wochenende gebaut, weil sie fehlten. Manche bleiben, manche reisen weiter.

Ein Podcast-Notizbuch, das Interviews live transkribiert, Themen clustert und Fragen für die nächste Folge vorschlägt.
Tonspur entstand, weil ich beim dritten Interview in Folge merkte: Die spannenden Fragen kommen mir immer erst auf der Heimfahrt. Also baute ich ein Notizbuch, das mithört, Themen markiert und am Ende der Aufnahme einen Frageblock für die nächste Folge ausspuckt — ruhig, ohne Buzzer, ohne Confetti.

Acobu Fone ist ein KI-gesteuerter Telefonassistent, der Anrufe entgegennimmt, qualifiziert und Termine vereinbart – rund um die Uhr, ohne Wartezeiten.

RSS, Newsletter und PDFs an einem Ort — mit täglicher Zusammenfassung im eigenen Schreibstil.

Briefings für Kundenprojekte: aus drei Stichworten wird ein strukturierter Workshop-Plan.

Ein KI-DJ, der aus meiner Bibliothek einen morgendlichen Soundtrack mischt.
Wie die Apps und Methoden des Ateliers konkrete Probleme im Arbeitsalltag lösen — mit Schritten, Stolpersteinen und ehrlichen Zwischenbilanzen.

Drei Wochen Tagebuch über den Versuch, mit Lesezeichen aus 240 Newslettern pro Woche eine Morgenseite zu machen.
Ein Praxisbericht aus drei Kundenprojekten — inklusive der Prompts, die nicht funktioniert haben.
Welche Schritte automatisch laufen können, welche unbedingt menschlich bleiben sollten.
Bauplan, Rollen, Routinen — und warum eine wöchentliche Stunde wichtiger ist als jedes neue Tool.
Sechs Wege, mit dem Atelier zu arbeiten — von der Leserin bis zur Kooperation.
Jeden Montag: eine Seite, ein Thema, ein Atelier. Keine Hektik, kein Tracking.
Abonnieren →A · 02Kleine Werkzeuge, an einem Wochenende gebaut, weil sie fehlten.
Entdecken →A · 03Monatlicher Zugang zu allen Apps, Gesprächen und neuen Features.
Mehr erfahren →A · 04Wir realisieren deine Vibe Code App Idee — von der Skizze bis zum Launch.
Projekt starten →A · 05Wir begleiten deine Entwicklung: Architektur, Prompts, Review, Launch.
Termin vereinbaren →A · 06Ein Tag Vibe Coding im Atelier. Für Teams, die schneller werden wollen.
Buchen →Was passiert, wenn Organisationen KI nicht als Sparrunde, sondern als Handwerk begreifen?

„Daniel hat uns nicht ein Tool verkauft. Er hat uns eine Arbeitsweise geschenkt."
Prototypen, Ideen, offene Fragen und Beobachtungen zu AI im Arbeitsalltag — kurze Notizen aus der Werkbank.
Wie sich Vibe Coding in nur einem Jahr von einem Zeitfresser zu einem effizienten Helfer wandelte und welche Modelle heute den Unterschied machen.

Vibe Coding wird oft als polarisierendes Thema diskutiert. Wir beleuchten jenseits von Hype und Weltuntergangsszenarien, welche Vorteile und Nachteile der Ansatz für unseren kreativen Alltag birgt und warum Kollaboration der Schlüssel zum Erfolg ist.
Gespräche aus der Werkstatt — eine Folge pro Woche, immer donnerstags um sieben.
Live · 38 Min.Notizbuch
Halbgare Gedanken, die jemand vielleicht zu Ende denken mag. Vote, kommentiere — oder reich eine eigene ein.
Lade Ideen …
Was diese Woche auf dem Nachttisch lag — und sich gelohnt hat.

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Das KI Tagebuch erscheint als Newsletter — handgeschrieben, klein, mit Liebe gesetzt. Keine Werbung, kein Tracking, kein „Top 10 Prompts dieser Woche". Nur eine Stimme, ein Thema, ein Atelier.