
Eine Werkstatt für Künstliche Intelligenz — Kolumne, Apps, Gespräche, Lektüre.

Foto · Werkstatt Nordstadt, Düsseldorf
Hereinspaziert — in mein digitales Atelier mit dem Schwerpunkt AI & strategischer Einsatz im Arbeitsalltag. Egal ob Medienschaffende, Kreative, Kommunikatoren oder andere Bildschirmtäter hier gibt es für euch alles, damit ihr beim Thema KI dranbleiben könnt, lernt wie KI-Mehrwert entsteht, wenn nervende Arbeitsaufgaben wegfallen.
Notizen aus dem Alltag mit Maschinen, die mitdenken — manchmal mehr, manchmal weniger, als man möchte.
Was diese Woche im Atelier und drumherum hängenblieb — mit Kontext, Einschätzung und dem einen Satz, der weiterführt.
Die neuen OpenAI-Modelle dieser Woche scheinen vor allem auf mehr Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig stärkerer Kontrolle zu setzen: Die GPT-5.6-Reihe soll aus drei Modellen bestehen — Sol, Terra und Luna — wobei Sol als Flaggschiff eigenständig Aufgaben in Programmierung, Biologie und Cybersicherheit übernehmen kann. Was daran auffällt Sol ist das leistungsstärkste Modell und wird als neues Aushängeschild beschrieben. Es soll Aufgaben in Code, Bio und Cyber selbstständig ausführen können. Terra ist für den Alltag gedacht und soll laut Bericht nur etwa halb so teuer sein wie GPT-5.5, also klar auf breitere Nutzung und bessere Kostenstruktur zielen. Luna ist die schnelle und günstige Variante, also eher auf Effizienz als auf maximale Tiefe ausgerichtet. Der Zugang ist zunächst begrenzt: OpenAI hat die Vorschau auf Wunsch der US-Regierung nur einer kleinen Zahl vertrauenswürdiger US-Partner gegeben. Einordnung Die Richtung ist ziemlich klar: OpenAI bewegt sich stärker hin zu Modellen, die nicht nur antworten, sondern wirklich Aufgaben abarbeiten können. Gleichzeitig deutet die eingeschränkte Verfügbarkeit darauf hin, dass die Risiken bei Cyber- und Missbrauchsszenarien intern als hoch eingeschätzt werden.
Bei **Sol** ist neu, dass es nicht einfach „ein bisschen besseres ChatGPT“ ist, sondern als OpenAIs neues Flaggschiff auf **agentisches Arbeiten** ausgelegt ist: komplexe Aufgaben über mehrere Schritte, statt nur einzelne Antworten. Es soll besonders stark bei Coding, Biologie und Cybersicherheit sein und dabei deutlich effizienter mit Tokens umgehen als frühere Modelle. [all-ai](https://www.all-ai.de/news/news26top/openai-gpt-5-6-release) ## Die wichtigsten Neuerungen - **Mehr Denkzeit im „max“-Modus.** Sol kann sich für schwierige Aufgaben länger intern Zeit nehmen, um sauberere Lösungswege zu finden. [findflix](https://findflix.de/news/openai-gpt-5-6-sol-terra-luna-preview/) - **„Ultra“-Modus mit Subagenten.** Dabei koordiniert Sol mehrere Teilprozesse parallel, was vor allem bei größeren Workflows und komplexen Programmieraufgaben helfen soll. [all-ai](https://www.all-ai.de/news/news26top/openai-gpt-5-6-release) - **Stärkerer Fokus auf Sicherheits- und Forschungsaufgaben.** OpenAI hebt ausdrücklich Verbesserungen in Cybersecurity hervor; Sol soll Schwachstellen finden und analysieren, ohne gleich vollautonome Exploits zu bauen. [findflix](https://findflix.de/news/openai-gpt-5-6-sol-terra-luna-preview/) - **Bessere Effizienz.** In den Berichten steht, dass Sol bei manchen Benchmarks mehr Leistung pro Token liefert und damit günstiger bzw. wirtschaftlicher arbeiten kann. [all-ai](https://www.all-ai.de/news/news26top/openai-gpt-5-6-release) ## Was das praktisch heißt Sol ist vor allem für Workflows interessant, bei denen ein Modell nicht nur Text erzeugt, sondern **Aufgaben strukturiert abarbeitet**: Code prüfen, Fehler finden, längere Analysen durchführen oder mehrere Zwischenschritte koordinieren. Die neue Architektur deutet darauf hin, dass OpenAI Modelle stärker als digitale Arbeitsagenten positioniert. [findflix](https://findflix.de/news/openai-gpt-5-6-sol-terra-luna-preview/) ## Warum der Rollout so streng ist Der Zugang ist zunächst stark eingeschränkt, weil OpenAI und US-Behörden die Fähigkeiten offenbar als sicherheitsrelevant einstufen. In den Berichten ist von umfangreichen Red-Teaming-Tests und zusätzlicher Kontrolle die Rede, bevor Sol breiter freigeschaltet wird. [inuit](https://www.inuit.at/inhalt/openai-pr%C3%A4sentiert-offiziell-neue-ki-modellgeneration-gpt-56) ## Für Creator und Tech-Beobachter Für dich ist vor allem spannend: Sol zielt weniger auf „schnelleres Chatten“ und mehr auf **komplexe Produktions- und Recherchearbeit**. Das könnte für Podcast-Recherche, Skriptentwicklung, Code-Helfer, Sicherheitschecks oder datenlastige Redaktion ein echter Sprung sein. [all-ai](https://www.all-ai.de/news/news26top/openai-gpt-5-6-release)
<p>Der bekannte KI-Bildgenerator Midjourney vollzieht eine überraschende Neuausrichtung. Wie Midjourney CEO David Holz kürzlich in einem seiner seltenen Interviews bekannt gab, wird sich das Unternehmen zukünftig auf die Entwicklung medizinischer KI konzentrieren. Anstatt fotorealistischer Bilder aus Textprompts zu generieren, soll die Technologie künftig Ultraschallbilder aus gewöhnlichen Smartphone-Fotos erzeugen. Diese strategische Kursänderung stößt in der Tech-Welt auf geteiltes Echo, könnte aber im Gesundheitswesen neue Wege ebnen.</p>
Alle Werkzeuge des Ateliers — von Tonspur bis Studio Brief — für eigene Projekte nutzen. Atelier Residents bekommen Zugang zu neuen Features vor dem Release, Einladungen zu Werkstattgesprächen und die Möglichkeit, Funktionswünsche direkt in die Entwicklung einzubringen.
Resident werden →Von der ersten Skizze bis zur Erfolgskontrolle: Daniel begleitet Projekte in Konzeption, Strategie, Realisierung und Evaluation — vom ersten Workshop bis drei Monate nach dem Launch.
Kleine Werkzeuge, an einem Wochenende gebaut, weil sie fehlten. Manche bleiben, manche reisen weiter.

Ein Podcast-Notizbuch, das Interviews live transkribiert, Themen clustert und Fragen für die nächste Folge vorschlägt.
Tonspur entstand, weil ich beim dritten Interview in Folge merkte: Die spannenden Fragen kommen mir immer erst auf der Heimfahrt. Also baute ich ein Notizbuch, das mithört, Themen markiert und am Ende der Aufnahme einen Frageblock für die nächste Folge ausspuckt — ruhig, ohne Buzzer, ohne Confetti.

Acobu Fone ist ein KI-gesteuerter Telefonassistent, der Anrufe entgegennimmt, qualifiziert und Termine vereinbart – rund um die Uhr, ohne Wartezeiten.

RSS, Newsletter und PDFs an einem Ort — mit täglicher Zusammenfassung im eigenen Schreibstil.

Briefings für Kundenprojekte: aus drei Stichworten wird ein strukturierter Workshop-Plan.

Ein KI-DJ, der aus meiner Bibliothek einen morgendlichen Soundtrack mischt.
Wie die Apps und Methoden des Ateliers konkrete Probleme im Arbeitsalltag lösen — mit Schritten, Stolpersteinen und ehrlichen Zwischenbilanzen.

Drei Wochen Tagebuch über den Versuch, mit Lesezeichen aus 240 Newslettern pro Woche eine Morgenseite zu machen.
Ein Praxisbericht aus drei Kundenprojekten — inklusive der Prompts, die nicht funktioniert haben.
Welche Schritte automatisch laufen können, welche unbedingt menschlich bleiben sollten.
Bauplan, Rollen, Routinen — und warum eine wöchentliche Stunde wichtiger ist als jedes neue Tool.
Sechs Wege, mit dem Atelier zu arbeiten — von der Leserin bis zur Kooperation.
Jeden Montag: eine Seite, ein Thema, ein Atelier. Keine Hektik, kein Tracking.
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„Daniel hat uns nicht ein Tool verkauft. Er hat uns eine Arbeitsweise geschenkt."
Prototypen, Ideen, offene Fragen und Beobachtungen zu AI im Arbeitsalltag — kurze Notizen aus der Werkbank.
Wie sich Vibe Coding in nur einem Jahr von einem Zeitfresser zu einem effizienten Helfer wandelte und welche Modelle heute den Unterschied machen.

Vibe Coding wird oft als polarisierendes Thema diskutiert. Wir beleuchten jenseits von Hype und Weltuntergangsszenarien, welche Vorteile und Nachteile der Ansatz für unseren kreativen Alltag birgt und warum Kollaboration der Schlüssel zum Erfolg ist.
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Was diese Woche auf dem Nachttisch lag — und sich gelohnt hat.

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